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MPU negativ, was tun ? Wie geht es weiter?


Wenn eine medizinisch-psychologische Untersuchung nicht bestanden wird, liegt das häufig an einem ganz einfachen Grund: Vor der MPU-Gutachten hat sich der zu Testende zu wenig vorbereitet oder darauf verzichtet sich Hilfe zu suchen. Häufig kam es bei uns vor, dass sich Menschen erst nach einer oder sogar mehreren nicht-bestandenen Begutachtungen um Hilfe baten. Der Grund für eine durchgefallene Untersuchung ist in der Regel die mangelnde Vorbereitung und damit die verpassten Chancen auf eine Veränderung. In den ersten Gesprächen wurden fielen immer wieder die folgenden Fragen:

  • Was soll ich jetzt tun?
  • Wie geht es jetzt weiter?
  • Wie kann ich den Zweitversuch erfolgreich bestehen?
  • Wie lange muss ich warten?
  • Ab wann darf ich die nächste MPU machen?
  • Muss ich eine Sperrfrist abwarten?
  • Was geschieht mit dem negativen Gutachten?

    Was soll ich mit dem negativen MPU Gutachten tun?

1. Geben Sie das negative Gutachten unter keinen Umständen bei einer Behörde ab. Das Ergebnis Ihrer medizinisch-psychologisches Untersuchung kann ansonsten für bis zu 15 Jahren in Ihrer Führerscheinakte abgelegt werden. Bei jedem weiteren Versuch könnten diese Ergebnisse den Gutachtern vorliegen. Aufgrund fehlender Beratung stehen in diesen nicht bestandenen Gutachten vielleicht Dinge, die Sie aus Unwissenheit falsch gemacht hatten.

2. Die wichtigste Frage ist wohl: Kann ich trotz negativer MPU meinen Führerschein wieder erhalten? Darüber entscheidet die Straßenverkehrsbehörde aufgrund der Grundlage des Gutachtens, ob Sie Ihren Führerschein wieder erhalten. Manche Menschen geben ein negatives Gutachten ab, und erhoffen sich, dass die Behörde von einem „Irrtum“ des Gutachters überzeugen lässt und trotz nicht-bestandener MPU den Führerschein wieder ausstellt. Uns sind allerdings gegenwärtig keine Fälle bekannt in den denen die Verkehrsbehörde jemals gegen das Ergebnis des medizinisch-psychologischen Gutachtens entschieden hätte. Sollte das Urteil rechtliche Fehler enthalten, muss es wiederholt werden. Automatisch ins positive umgekehrt würde das Ergebnis nicht.

3. Es existiert keine Wartefrist bei der MPU. Je nachdem, wie das in Ihrer Behörde gehandhabt wird, können Sie entweder direkt einen Zweitversuch anmelden, oder erst nach einer Rücknahme und der Stellung eines neuen Antrags. Sie sollten sich allerdings gut überlegen, unter welchen Umständen Sie die MPU wiederholen möchten, denn das kostet Geld. Ohne eine Veränderung der Situation, wird eine weitere MPU wohl auch erfolglos ausgehen.

Dies ist der Zeitpunkt um fachliche Hilfe in Anspruch zu nehmen und unsere kompetenten Berater helfen Ihnen gerne weiter.

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4. Eine nicht-bestandene MPU zu akzeptieren dauert häufig eine Weile. Prozessieren, also gerichtlich gegen das Ergebnis der medizinisch-psychologischen Untersuchung vorgehen, ist in der Regel wenig von Erfolg gekrönt. Häufig fehlt vielen die Zeit solche Prozesse bis zu Ende durchzustehen und selbst, wenn formale Fehler in der MPU gefunden werden, wird in der Regel eine Wiederholung angesetzt und Sie stünden wieder am Anfang. Meistens hilft das Gespräch mit einem unserer Berater weiter. Wir geben Ihnen Tipps und helfen Ihnen, damit Sie Ihren Führerschein möglichst zeitnah wieder in den Händen halten können.